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Ommr42 - Vorbild
Quelle Stefan Carstens
Das Vorbild des Ommr 42 wurde bei der DB in den Jahren 1958 bis 1961 in 1.922 Exemplaren aus dem Ommr 32 (Linz) umgebaut. Dabei wurde das Fahrgestell nur geringfügig geändert. Auffällig waren die kräftigen Seiten- und Stirnwandrungen, der Wegfall des räumlichen Sprengwerks und der Einbau der durchgehenden Außenlangträger in der Seitenwandebene. Anders als beim bauartgleichen Omm 43 war das Fahrgestell mit Bremserbühne grundsätzlich um 700 mm länger als das Fahrgestell ohne Bremserbühne. Bis 1978 waren fast alle - dann als E 032 umbezeichnete Waggons - noch im Bestand der DB. Bis Ende 1987 waren alle E 032 ausgemustert. (Quelle: Stefan Carstens Güterwagen Bd. 3)
Ommr42 - Modell
Das Modell wird in einer Kleinserie von jeweils 40 Stück in der Beschriftungsvariante des Ommr 42 der DB aufgelegt, wobei die Beschriftungen in Tampondruck je Variante unterschiedlich sind. Vorbildentsprechend haben die Waggons mit Bremserbühne an der nichtkippbaren Stirnwand eine andere Aufteilung der Versteifungsprofile, keine Kniehebelwelle und keine Schwenklager am Obergurt.
Mastermodell: Seitenwand mit Türsektion in Bearbeitung ...

und eingebaut.

Anhand des Mastermodells werden die Zeichnungen für das Serienmodell gefertigt und damit die erforderlichen Ätzteile hergestelltt.
Die Probemontage der Waggons aus den Ätzteilen für Wagenkasten und Fahrgestell ist nun erfolgt.

Die Aufträge für weitere Zurüstteile sowie die Buckelbleche für die Türen können nun vergeben werden. Endlich hat es auch mit der Umsetzung zur Herstellung der Buckelbleche für die Türen geklappt. Die Verriegelungen oben und unten werden extra angesetzt.

Für Farbgebung und Beschriftung müssen alle Waggons einer Variante montiert sein.

Nach langem Suchen haben wir endlich doch noch jemanden gefunden, der uns fein geätzte Zettelkästen hergestellt hat - hier im Bild montiert. Sieht Klasse aus!

Ommr'e, Ommr'e, Ommr'e ...
... wird fortgesetzt ...
